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ΔΗΜΟΖβΕΝΟΓΣ ΚΑΤΑ ΦΙΛΙΠΠΟΓ Β.
VI. ρ. "4 R.
37 ρήνης επε-ίίόμησεν. ταντ 3 ονν log μεν νπομνηααι νυνίκανώς εϊρηται, ώς δ 1 αν εξετααϋ-είη μάλιατ 1 ακριβώς,μή γένοιτο, ώ πάντες S -εοί' ονδένα γάρ βουλοίμην εγωγ'αν, ονδ 3 ει δίκαιός εστ* άπολωλέναι, μετά τον πάντωνκίνδυνον καί της ζημίας δίκην νποσχεΐν.
37. ώς μεν νπομνήσαϊ] Vgl.Krüger § 65, 3,4. Koch 113, 2. Α. 1.— ώς ο άν — γένοιτο] dafs aberder Fall einträte, welcher es be-währenkönnte: lafst nicht gesche-hen! denn würden auch bei diesemallgemeinen Unglück die Verräter
der Strafe nicht entgehen könnenund den verdienten Lohn erhalten,so könnte dies doch eben nur autKosten des allgemeinen Besten ge-schehen. — xal τής ζημίας δίκην ]selbst die verdiente Strafe.
Rückblick auf die zweite Pkilippiscke Rede.
Die zweite Philippische Rede ist, wie sie vorliegt, mehr eineRede in der Generaldiskussion als eine die speziellen vorliegendenVerhältnisse allein berücksichtigende, unmittelbar praktische. Dieeigentliche Antwort, welche den Gesandten zu erteilen war, istnicht erhalten. Wie sie gelautet haben mag, ist wohl im allge-meinen zu erraten; sie hatte die speziellen Verhältnisse mit denallgemeinen, von D. mit grofser Schärfe und Wahrheit angege-benen politischen Gesichtspunkten zu verknüpfen. Dafs diese Ant-wort so ausfiel, wie sie ausfiel, und nicht nach dem Geschmackeder Athener und der Gesandten war, das soll die προπαρασκενήvon § 28—37 entschuldigen: daran war die Politik jener kurz-sichtigen Philippsfreunde schuld; ihre Verblendung mufste nocheinmal ausführlich beleuchtet werden, damit D. für seine Antwortmehr Gewicht beanspruchen konnte. Dafs aber die Rede nurwieder die grofse Politik, das Verhalten gegen Philipp behandelt,beweist schon die Einleitung (§ 1—5), welche viel zu allgemein,viel zu unbestimmt, ja mit dem folgenden nicht recht überein-stimmend wäre, wenn der Redner durch seine Aufklärungen unddie Fülle seiner staatsmännischen Weisheit nicht über die zu ertei-lende Antwort hinaus Vorschriften hätte geben wollen. Unsere