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1 (1883) (IV.) Erste Rede gegen Philippos [u.a.] (I - III.) Olynthische Reden
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27 R.

ΟΑΓΝΘΙΑΚΟΣ B.

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εχοντα, τους εφεστηχάτας κρίνετε, όταν δοντες λογοντας άνάγχας άχούσητε ταντας, άφίετε. περίεστιν τοίνυννμίν άλλήλοις έρίζειν χαι διεστάναι, τοϊς μεν ταϋτα πε-πεισμένοις, τοίς δε ταντα, τά χοινά δ 1 εχειν φανλως.πρότερον μεν γάρ, ώ ανδρες Ιιί&ηναΐοι, είσεφέρετε κατάσυμμορίας, νυνί δε πολιτεύεστε χ.ατα συμμορίας, ρήτωρηγεμών εχατέρων χαι στρατηγός υπό τοντψ χαι οι βοη-σόμενοι τριακόσιοι' οι <Γ άλλοι προσνενέμησέλ 1 οι μενώς τούτους, οι δ 3 ώς εκείνους, δει δή ταϋτ 3 επανέντας 30και υμών αυτών ετι καί νΰν γενομένους κοινόν καί το

und ihre Handelsschiffe in Gefahrkamen, überall mit Beschlag belegtzu werden. 51, 13.

29. δοντες λόγον ] λόγον δού-ναι, das Wort geben, näml. zurVerteidigung. Vgl. § 31. ταςάνάγχας ταντας, diese Verlegen-heiten, den Mangel an Mitteln zukräftiger und erfolgreicher Krieg-führung, Umstände, welche sie nö-tigten, mit Hintansetzung der Inter-essen des Staates auf eigene Faustzu operieren. πρότερον εκεί-νους] D. vergleicht die in der Staats-verwaltung einander gegenüber ste-henden Parteien mit den Steuersym-morien. Diese Abteilungen oderKlassen wurden zur Erhebung derVermögenssteuer ( εισφορά ) zuerst01. 100, 3. 378 eingesetzt und aufihrem Grund etwas später (105, 4.357) die Hierarchischen Symmorienerrichtet (über diese vgl. Schömann,griech. Altert. 1,490. Gilbert, Hand-buch d. gr. St.-Altert. I, 351). Beidefallen in ihrer Gliederung mit einan-der zusammen: beide bestanden aus1200 Teilnehmern, je 60 in 20 Sym-morien, hier wie dort stand ein Aus-schuß von 300 der Reichsten ander Spitze (15 in jeder Symmoriemit einem Führer, ηγεμών της συμ-μορίας , und einem Verwalter, έπι-μελητής), οι τριακόσιοι, welchedie Vorschüsse zu leisten hattenund dafür die Angelegenheiten derSymmorien allein und nach Gut-

dünken leiteten und die übrigenSymmoriten völlig beherrschten.Bisher, sagt nun D., steuertetihr nach Symmorien, jetzt aberverwaltet ihr die öffentlichenAngelegenheiten nach solchen. Ander Spitze jeder von beiden (zweinimmt er an als Repräsentantender einander im Staate gegenüberstehenden Parteien) steht ein Red-ner als Führer und unter diesenein Strateg als Verwalter (dies be-zieht sich ohne Zweifel auf die inder damaligen Zeit, wo die einzel-nen Zweige der Staatsverwaltunglängst sich selbständig ausgebildethatten, so häufig vorkommendeVereinigung der Demagogen undStrategen zu gemeinsamen Partei-zwecken, wovon Asch. 3, 7 sprichtund Plut. v. d. Bruderl. 486 d Bei-spiele anführt) und die, welche,w'enn es darauf ankommt, ihreStimme erheben, den Ton angeben[οι βοησόμενοι), die dreihundert(genau genommen sind es nichtganz so viele, indem man den ηγε-μών und den επιμελητής in Ab-zug bringen mufs: der Redner rech-net aber diese mit ein, um nichtunverständlich zu werden und denstehenden Ausdruck oi τριακόσιοιfestzuhalten): die übrigen laufen nurso mit und stimmen mit ein, je-nachdem sie sich der einen oder deranderen Partei angeschlossen haben.

30. υμών αυτών γενομένονς,