ZU DEN OLYNTHISCHEN REDEN.
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S Kriegführung zu verwenden oder aus eigenen Mitteln dazu bei-zusteuern (1, 19 f.). Sowenig nun auch das letztere nach demi 11 *!· Geschmacke der Athener war, so scheint man sich doch unterden obwaltenden Umständen zu dem kleineren Übel einer aufser-^ ordentlichen Kriegssteuer entschlossen zu haben: denn in der
Γ ." | Ί zweiten Rede ist es überall nur die Notwendigkeit des εισφέρειν,
^ um welche es sich handelt. Mochte nun diese Steuer nicht ge-
le » ( * hörig eingegangen oder nicht ausreichend gewesen sein, genug,
in der dritten Rede kommt D. auf seinein der ersten hinsichtlich derifr ‘i Theorika gemachten Vorschläge mit gröfserer Entschiedenheit
ίΓ| 4 zurück und stellt die Notwendigkeit einerReform in diesem Punkte
tlaji als unabweislich dar. Diese heilsamen Ratschläge freilich schlu-
!*g«is gen die Athener zur Zeit noch in den Wind: dafs aber, als einige
I ein» Zeit darauf die bedrängten Olynthier zum dritten Male um Beistand
dritts baten, nunmehr der längst gefafste Beschlufs wirklich zur Aus-
Ά a führung kam und ein Bürgerheer nach Thrakien unter Segel ging,
Berat das hatten die wiederholten Mahnungen des D. doch gefruchtet,
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Abt. Alte Geschichte