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1 (1883) (IV.) Erste Rede gegen Philippos [u.a.] (I - III.) Olynthische Reden
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ZU DEN OLYNTHISCHEN REDEN.

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S Kriegführung zu verwenden oder aus eigenen Mitteln dazu bei-zusteuern (1, 19 f.). Sowenig nun auch das letztere nach demi 11 *!· Geschmacke der Athener war, so scheint man sich doch unterden obwaltenden Umständen zu dem kleineren Übel einer aufser-^ ordentlichen Kriegssteuer entschlossen zu haben: denn in der

Γ ." | Ί zweiten Rede ist es überall nur die Notwendigkeit des εισφέρειν,

^ um welche es sich handelt. Mochte nun diese Steuer nicht ge-

le » ( * hörig eingegangen oder nicht ausreichend gewesen sein, genug,

in der dritten Rede kommt D. auf seinein der ersten hinsichtlich derifri Theorika gemachten Vorschläge mit gröfserer Entschiedenheit

ίΓ| 4 zurück und stellt die Notwendigkeit einerReform in diesem Punkte

tlaji als unabweislich dar. Diese heilsamen Ratschläge freilich schlu-

!*g«is gen die Athener zur Zeit noch in den Wind: dafs aber, als einige

I ein» Zeit darauf die bedrängten Olynthier zum dritten Male um Beistand

dritts baten, nunmehr der längst gefafste Beschlufs wirklich zur Aus-

Ά a führung kam und ein Bürgerheer nach Thrakien unter Segel ging,

Berat das hatten die wiederholten Mahnungen des D. doch gefruchtet,

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