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1 (1883) (IV.) Erste Rede gegen Philippos [u.a.] (I - III.) Olynthische Reden
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PROLEGOMENA.

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ούτε συχοφαντίΆωτέραν οίμαι φανήσεσ&βι δεδιγ,ασμένον(vergl. von Fuhr, Phil. Rundschau. 1881. S. 333), und man wirdzugeben, dafs, auch wenn noch mehr Ausnahmen gefunden wür-den, richtig bleibt, dafs D. δεινότη g nicht zum mindesten darinihren Ausdruck findet, dafs er nach kräftigen Worten und einemschweren Tonfalle suchte.

In weit späterer Zeit wurden dann die Reden des D. in χώλα,Sinnzeilen zerlegt. Diese aber sind nicht identisch mit den unshandschriftlich überlieferten Raumzeilen oder στίχοι, welche fürdie Rhetorik des D. weniger Wert haben, grofsen dagegen fürdie Frage nach der Überlieferung, d. h. der Echtheit des Er-haltenen.

Alle Zeilenzahlen stammen nach Christ (Die Attikus-Aus-gabe des D., München 1882) aus einer einzigen Quelle und sinddurch zwei Kanäle, den Kod. 2 und den Archetypus von RF,auf uns gekommen. Reim Abschreiben der Handschriften er-hielt sich die alte vom alexandrinischen und attischen Ruchhan-del überkommene Zählweise, in welcher die 24 Buchstaben desionischen Alphabets verwandt wurden, auch noch später. Undzwar gehen die stichometrischen Angaben auf die Recension einesAttikus zurück, welche ihrerseits vielleicht wieder auf den kriti-schen Arbeiten des Cäcilius aus Kalakte beruht. In der Sticho-metrie der Attikus-Ausgabe waren bei den meisten die Urkundennicht mit eingerechnet. Der Brief des Philipp hatte keine Stellein der Ausgabe des Attikus. Ebenso fehlten in ihr alle Verse.Dem Scholiasten der Midiana lagen noch keine Urkunden vor.Auch scheint der Text der Kranzrede zur Zeit des Didymus, Dio-nysius, Cäcilius noch keine Urkunden enthalten zu haben.