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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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163
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in der That nur als Nothwehr gegen den Schleichhandelerhebt?'

Neuerlich ist in dieser Angelegenheit wieder erschienenund sehr schnell im Publiko verbreitet:

Beleuchtung der Verhältnisse Anhalts zuPreußen, in Bezug aus das von Letzteremangenommene, und auf Elfteres ausge-dehnte Zo ll- und Verbra u ch ssteucr-System.Veranlasst durch die frcimüthigen Worteeines Deutschen in Anhalt, und die darauferfolgte Antwort im titen Stücke derPreußischen Staatszcitung. Von Chlod-wich Wunder. Deutschland, iZiy.

Vielleicht ist der pseudonyme Chlodwich Wunderein und dieselbe Person mit dem Verfasser der freimüthi-gen Worte. Hier hat er es zunächst mit der Erwiederungder Staatszeitung auf jene zu thun; er bemüht sich, zuzeigen, daß die von den Anhaltinern gegenwärtig aufden Preußischen Zollstatten gezahlt werdenden Abgabenweit höher sich belaufen, als sie in der Staatszeitungveranschlagt wurden, daß, obgleich über den in Klagegestellten Fall, die deutsche Bundesaktc Stillschweigenbeobachte, dennoch die, fernerer allgemeiner Berathungvorbehaltenen, Erleichterungen des Handels und Verkehrsdurch das neue Preußische Zollgesetz sehr erschwert, daßmithin der Bundesvertrag dadurch verletzt würde, daßdie Preußischer Seits verheißene Entschädigung unstatthaft,und der Anhaltiner besser daran sey, wenn er, wie andereNichtpreußen, bei dem Transitoverkchr, auf den Zollstattcn