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V o r r e d
die neue Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetz-gebung Preußens, im vorigen Jahre, öffentlich be-kannt wurde, erhielt der Verfasser dieser Blättermehrseitige Anregung, über jene, neue Erscheinungseine Ansicht auszusprechen. Er hielt es nach seinenVerhältnissen für unschicklich, diesem Ansinnen aufdem Wege nicht öffentlicher Mittheilungen zu ge-nügen, und wählte daher die allgemeine JenaerLiteratur-Zeitung — der er seit mehreren JahrenBeiträge, wie früher, zu liefern, verhindert wurde, —um seine Andeutungen zu einer Kritik jenes Gesetzes