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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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Ware eine Konkurrenz des Publikums bei der letztenPrüfung des Gesetzes-Projektes verstattet worden, wirFriedrich der Große, bei der beabsichtigten Reform derRcchtsverwaltung, solche aufrief, so waren wahrscheinlichdie vielen Mißgriffe des Tarifs, mit überwiegenden Be-weisen, zur Sprache gebracht, und die Lorbeerblätter,die nur sehr spärlich in den einheimischen Treibhäusernproducirt werden, wären wohl beim inländischen Gebrauchmit einer geringern Schätzung davon gekommen. *)

Zur Belebung dieser Wünsche und als eine Bürg-schaft der baldigen Erfüllung derselben, verweisen, wirtheils auf die Lauterkeit der in dem organischen Gesetzeausgesprochenen Prinzipien und auf die Zusicherungen, dienoch neuerlich das so oft erwähnte officielle Blatt macht,wenn es sagt:Die jetzigen Verbrauchssteuersätze sind inder That nur Versuche, wie viel man dem Schleich-handel abgewinnen, und theils der Staatskasse, theilsdem inländischen Gewerbe zuwenden könne. Solche Ver-suche sind zu kostbar, um sie nicht mit großer Vorsicht,und selbst mit Schüchternheit zu machen, und niemandvermag dafür zu bürgen, daß auf dem ersten Wurfe dasZiel getroffen werde. Es ist inzwischen der Geist einesZollsystems, nicht Einzelnheit der Tarifsätze, worauf manzunächst achten muß. Ein guter Geist bessert an denSätzen und Formen, während ein schlechter die scheinbarmildesten Anordnungen zu schwerem Drucke benutzt!"

*) Die StaatSzeitnng bemerkt im 23, Stücke, daß die Besten,rung der Lorbeerblätter, mit zehn oder mit fünfzig Prozent,für die Kassen und für die Köche gleichgültig sey.