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mehrcnthcils um so schwerer, je geringeres Preises undje schlechter sie sind; alles Thatsachen, die sich der hierVorgefundenen Besteurungsweise entgegenstellen, und die-selbe unrathsam zu machen scheinen. Dieselbe Bemerkungtrifft die so hoch besteuerten seidenen Zeuge, wobei mansich der Altpreußischen Seiden-Fabriken erinnert und sichverwundert, wie diese, nachdem man sich den Seidenbauso viel kosten lassen, auf die Maulbeerplantagen so vielMühe verwandt hatte, und beide doch so schnell in ihrerErtraglosigkeit versanken, nachdem Friedrich und Herzbergvom Tode abgerufen, die Prämienzahlungen eingestellthatten, wie nun diese Fabriken für seidene Zeuge sich biszur heutigen Stunde in den sterilen Küstenlanden derOstsee erhalten konnten? — Hohe Steuersätze auf Fabrik-Waarcn heißt immer, mit Verleugnung des nächsten Kassen-Jntercffes, für den schlechten Dank einiger Fabrikantendas Bedürfniß der ganzen Nation daran geben. — Auchdie Vergleichung der Besteurung des Kaffee's und Zuckerswill auf Mißgriffe deuten, zu denen das Trugbild vonder Beförderung inländischer Industrie so leicht verleitet.Der Zucker hat, nach dem Gewichte berechnet, einen ge-ringem Werth, als der Kaffee; jener ist weit mehr einallgemein unentbehrliches Bedürfniß nach heutiger Lebens-weise aller Stände, als dieser, und dennoch ist er fastnoch einmal so hoch besteuert, als der Kaffee, für den,an Eingangs-Zoll und an Verbrauchssteuer, in den öst-lichen Provinzen ü Pfund i Ggr. 2^ Pf., für denrafsinirten Zucker hingegen 2 Ggr. ^ Pf. entrichtet wird.Es sind aber zu Berlin, zu Stettin und noch in einigen
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