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andern Städten Zuckersiedereien, die der Regie ihrEntstehn verdanken, und sich auch bei dem AltpreußischenAccise-Systeme zu erhalten wussten, ohne eine besondereBegünstigung durch hohe Besteurung des auswärtigenZuckers aber nothwendig verfallen müssen; denn im ganzennördlichen Deutschland wird, aus mehreren Gründen, fürdie Zuckcrbäckerei nie ein anderer Platz die freie Kon-kurrenz Hamburgs aushalten können. Diese Behauptungnäher zu entwickeln, fordert ein tieferes Eindringen indas Wesen des großen Handels mit den einzelnen Kolonial-Produkten. Hier sey nur erwähnt, daß keine Kolonial-Waare, bei der Veredlung, einen so großen Abfall giebt,als der Rohzucker, wenn er raffinirt wird; daß mithindie Fracht des rohen Produktes den Preis des nach-herigen Fabrikates erhöht, und daß jene Bearbeitung nurda gedeiht, wo die unendlich verschiedenen Sorten desrohen Materials, mit gedeihlicher Auswahl, beständig ge-mischt und gewechselt werden können, wie solches fürjetzo nur auf dem großen Markte zu Hamburg, undsonst nirgend auf gleiche Weise im nördlichen Deutschland,der Fall ist. — Es lassen sich aus der PreußischenStaats- und Domainenverwaltung aber sogar ThatsachenNachweisen, aus denen hervorgeht, daß man, nachdembereits der freie Welthandel auf dem Europäischen Konti-nente hergestellt war, in der frohen, auf die inländischeIndustrie gegründeten, Erwartung sogar daran dachte,durch die Verbreitung des Runkelrübenbaues, die Kolomal-Zuckerstoffe ganz zu verdrängen. Doch scheint manneuerlich davon zurückgekommen zu seyn. —