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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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gegebenen, Fingerzeiges wird man sich erinnern muffen,wenn man die neue Gesetzgebung naher ins Auge fasst.

Ferner wird von den Gewürzen und von den feinerenSpeisen, von Sardellen, Austern, Kaviar u. s. f. sehrrichtig bemerkt, daß deren Besteurung, hoch oder niedrig,für das Kasse-Interesse gleichgültig scy. Der Mehr- oderMinderertrag, welcher daraus entsteht, verschwindet unterden weit größern Schwankungen einer Abgabe, deren Er-trag überhaupt auf der großen Zufälligkeit der Nachfrageund der kaufmännischen Spekulation beruht; und derfromme Glaube wird nicht durch die Erfahrung bewährt,daß die hohe Besteurung des Genusses der höhere»Stände zu einer wahrhaften Erleichterung des Volksführen könne. Wohl aber drückt eine hohe Besteurungeinzelner Luxuswaaren den ganzen Handel, weil dieKontrollen im Allgemeinen deshalb verschärft werdenmüssen. Alles wird verdächtig, wo das Eine verborgenseyn könnte, dessen Verheimlichung der Mühe lohnt.Wie wahr!-

Diese für die Beurtheilung aller finanziellen Ange-legenheiten des Preußischen Staates höchst wichtigenNotizen, deren Mittheilung ein unbestreitbares Zeugnißablegt, wie fern das Preußische Ministerium von demanderwärts so oft gerügten Obskurantismus ist, werdenerst dann für die Staatswirthschaft einen pragmatischenWerth erhalten, wenn man auf gleichem Wege erfährt:Wie viel die Accise-Einnahme von den inländischen Gegen-ständen beträgt? In welchem Verhältnisse die gesammteAccise- und Zoll-Einnahme zu den übrigen Steuern,