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Die genannten Artikel sollen wahrscheinlich allerAccise von fremden Waarcn betragen; beinahe ein Dritt-theil der berechneten Accise kommt vom Zucker und Syrup,.fast ein zweites' Drittheil vom fremden Getränke, be-sonders vom Wein, ein Sechstheil vom Kaffee. Diesedrei Klaffen von Waaren allein tragen also fünf Scchs-theile aller Accise von fremden Erzeugnissen, und derSteuerertrag dieses Zweiges beruhet daher fast einzig aufeiner richtigen Behandlung dieser Gegenstände.
Ohngefähr ein Fünsthcil des letzten Sechsthcils, oderein Dreißigtheil deS ganzen Ertrages, besteht aus der Accisevon fremden Baumwollen-Waaren. Gleichwohl ist diesbei weitem der Hauptartikel von den eingehenden fremdenFabrikaten. „Werden," so fährt die Staats-Zeitung amzuvor angeführten Orte fort, „auch künftig (nach der neuenGesetzgebung) manche fremde Waaren eingehn, die jetztverboten sind, so wird dagegen ein großer Theil vonFabrikaten nicht mehr, wie bisher, als fremd versteuertwerden, der im Hcrzogthum Sachsen, in Magdeburg,Westphalcn und am Rheine verfertigt wird. Ostpreußen,welches seiner Lage nach das meiste Bedürfniß hat, über-seeische Fabrikate cinzuführen, kennt schon seit zehn Jahrenkein Verbot dagegen. Es ist daher nicht abzufthn, daßdie Besteurung der Fabrikwaaren künftig einen höheren Er-trag gewähren könnte; sie kann auch um so wenigerei „bringen, je mehr sie ihren eigentlichen Zweck,das Eindringen fremder Waaren zu hindern,erfüllt." —
Dieses letzteren, dem Publiko im officiellen Blatte