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Der Moselwein als Getränk und Heilmittel : nebst einem Anhange über den Weinhandel an der Mosel
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clisculit, Innotum cularenr an-ret, convalescontes im-pir>AU2l, cibi s^petent^ro invitrit, saiiAuiirom turbi^umcluiiliciit, obstructlones szierit, slimoiitnin in Univer-sum cor^us clekert, calorenr conciliat, ei omnü in cor-pore excrementosum clejicit etc.

Der Mosetweiu als Heilmittel.

Insofern man bcy dem Genüsse des Weines dieAbsicht hegt, ans einen kranken Organismus so cinzu-wirkcn, daß dadurch die Genesung eingclcitct oder be-fördert wird, wird er zum Heilmittel, und gehört alssolches mehr in die Elasse der flüchtigen oder durch-dringend reizenden Mittel, welche bcy ihrem Eintrittin den Körper schnell eine merklich stärkere Erregunghcrvorbringcn, aber auch in ihren Wirkungen wenigeranhaltend und ausdauernd sind. Durch seine fluchtigenVcstandtheile wirkt er unmittelbar auf die Sinne undKräfte und ersetzt die erschöpfte Ncrvcnkraft und Reiz-barkeit, durch seine fircrn mehr auf die Mischung desKörpers, doch so, daß sich diese Wirkungen auch im-mer wieder gegenseitig bedingen. Die Aeußcrungen derdurch sie im Körper bervvrgebrachten Neaction sindverschieden nach den qualitativen und quantitativenVerschiedenheiten in den Verhältnissen und Bindungender Vcstandtheile eine,s Weines zu einander, daher ihrUnterschied im Zucker, Schleim, Ocl, Brandwcin,Wein, welche alle einerlei) nähere Vcstandtheile haben.

Nach dieser Eigcnthümlichkcit seiner Vcstandtheilemuß daher der Moselwein auch etwas Eigenes in sei-ner Wirkung haben, und sich dadurch unter allen an-