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der Einzelnen sowohl, als ganzer Ortschaften gelegtwar.
Die Hauptbcstan dt heile des Weinesim Allgemeinen.
Der Wein ist das bekannte geistige Product derGährung des Traubenmostes, von einem nach den ver-schiedenen Arten der Trauben und ihres Anbaus, desClima's, dem Jahrgang seiner Erzeugung, der Be-handlung verschiedenen Geruch und Geschmack, der je-doch etwas Gemeinschaftliches hat, was man den Wcin-geruch und Geschmack nennt. Für diese gemeinschaft-liche Eigenschaft giebt es keinen eigentlichen, näher be-zeichnenden Ausdruck; sie laßt sich daher auch wenigernäher beschreiben, als riechen und schmecken. Am näch-sten bezeichnet sie noch das Wort weinigt, besser nochdas lateinische vinosnm , das französische vlnenx. Die-ses weinigte, weinhaltige Prinzip begründet das ei-gentliche Wesen des Weines, d. h. der Wein ist blosdurch dasselbe Wein. Man findet es am deutlichstenin den besten Rhein- und Moselweinen entwickelt, inwelchen cs nach einem eigenen sehr angenehm säuer-lichen, geistigen Geschmackc hinneigt, der aber keines-wegs eigentlich sauer schmeckt, und nur dann entsteht,wenn alle Bestandtheile des Weines unter den günstig-sten Einwirkungen der Natur so zusammengemischt find,daß durch keinen derselben das entwickeltste Hervortretcndesselben unrcrdrückt wird. In seiner Reichhaltigkeit er-kennt man daher das Vorhandenscyn und die innigeMischung aller zu einem guten Weine erforderlichen-Bestandtheile, und von ihm wird daher wohl auch von