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che nicht dabcy bleiben können, ist es gerathen, denWein lieber ganz zn meiden.
Man wähle zu seinem Genüsse die Abendszeit aufdie Weise, daß er eine geraume Zeit bis höchstens eineStunde vor dem Nachtessen genommen ist, trinke ihnnicl't hastig nacheinander, oder gar auf einmal, essewenig oder nichts dabcy, besonders aber keine sette,saure oder andere-, schwcrverdauliche oder süßen Spei-sen, welche in Verbindung mit Wein gerne Saure Her-vorbringen, sondern etwa ein gutes Stück ausgcbackenesnicht frisches Brod, Semmel oder Zwieback, und machesich darauf eine kleine Bewegung, wenn man eine mehrsichende Lebensart gewohnt ist.
Die Weine des Abcndtrunkes müssen ebenfalls ganzentwickelt seyn, d. h. sie dürfen nichts Herbes, Festesn. s. w. mehr in ihrer Mischung verrathen, aber auchnicht zu stark seyu. Die bessern Sorten der erstenClaffe sind, jung und von ausgezeichneten Jahrgängen,znm täglichen Gebrauche in der Quantität einer halbe»Flasche, zu stark, und da sic sich noch nicht vollständigentwickelt haben, zu angreifend; eben so viele Sortender im Jahr 1819 gewachsenen aus der zweiten unddritten Claffe. — Aus der ersten Classe dienen daherdie Weine vom Jahr 1811, 1815, 1818 , welche mei-stens in die Epoche ihrer Brauchbarkeit eingetretcn sind.Die Weine von Zeltingen und Wehlen sind im zweiten,oft schon im ersten Jahre eben so wie die aus der zwei-ten und dritten Claffe größtentheils brauchbar, auchalsdann durch ihre vortrefflichen Gähren am erfrischend-sten und angenehmsten, besonders im hohen Sommer,und bekommen sehr gut.
In den Niederlanden trank man von jeher auf das