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Stelle nur auf die Einschaltung einiger wichtigerNotizen über diesen Abstecher beschränken. Fin-den Radfahrer, der nach England hinüber will,dürften diese wenigen Worte immerhin ein Finger-zeig sein.
.Der Eilzug 1 »-achte mich abends innerhall) 35Minuten von Rotterdam nach Hock van Holland,einem kleinen Orte unweit der Mündung der Maasin das Meer. Dort bestieg ich nachts 12 Uhr denfür England bestimmten Schnelldampfer und kamnach sehr stürmischer Überfahrt morgens 8 Uhr inHanvich, an der britischen Küste an. Der Fahrpreisbeträgt für die zweite Klasse 11 Shilling und dieTransportkosten des Rades belaufen sich auf 4 Shilling.Der ausländische Radler braucht in England keinePlombe für das Rad und mithin hat er auch keinenZoll zu hinterlegen.
Von Hanvich fuhr ich über Oolehester. Chehns-ford nach London, d. h. die letzten Kilometer vonHomlbrd bis zur City legte ich mit der Eisenbahnzurück, da ich die Riesenstadt nicht näher kannteund ich mich auf dem Rade bei dem ans Fabelhaftegrenzenden Verkehr doch nicht zurecht gefundenhätte. Die Versendung der Räder geschieht in Eng-land auf gleiche Weise wie zur Zeit in Deutschland,ist allerdings etwas teurer.
ln London kann man das Rad sehr gut gebrauchen,wenn man Lokalkenntnisse hat und die stark be-lebten Strassen so viel als möglich meidet. Ichsah allerdings auch zahlreiche Radfahrer, die sich inden Hauptverkehrsadern, sogar an dem belebtestenPunkte der Millionenstadt, zwischen der Rank ofHngland, dem Mansion-House und der Koyal-Exchange mit einer Meisterschaft durch die Fuhr-werke schlängelten, die meine Bewunderung erregte.