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erzitterte unter den schweren, polternden Trittender Tänzer. Nachdem der Tanz, der ein weitesFeld für mimische und physiognomische Studien bot,zu Ende war, führten die Sennen ihre Partnerinnenzu sich an den Tisch, wo inzwischen eine BatterieFlaschen dunklen Tyroler'Weines aufgefahren wordenwar. Dann trank jeder Kavalier einen tüchtigenSchluck aus dem (Base und spendete den Bestgrossmütig seiner Tänzerin, die denselben aber auchpflichtschuldigst bis auf den letzten Tropfen durchihre Kehle Hiessen liess. Der galante Tänzergestattete seiner Auserwählten noch eine Weile aufseinem Schosse, der wohlverdienten Buhe zu gemessen,und dann wurde sie in Gnaden wieder verabschiedet,um zur gegenüberliegenden Seite des Saales, in dasLager der ...TüngferlU, zurückzukehren.
Nach dieser kleinen Abschweifung nun zurückzum Thema. Nachdem ich einige Stunden demTanze in Midden-Beemster zugeschaut, fuhr ich heischlechtem Wetter abends wieder nach Pürmerendzurück und fand dort ein Unterkommen für dieNacht. Als ich am nächsten Morgen erwachte,hatte sich das Wetter etwas gebessert, deshalb setzteich meine Beise bald wieder fort und fuhr überOstlmizen nach Hoorn, wo ich nach 1 1 / 2 ständigerFahrt anlangte. Damit war ich nun auf dem nörd-lichsten Punkte meiner Badtour angelangt. WelcherKontrast zwischen der südlichen und der nördlichenPeripherie meiner Beiseroute! Dort die helllichteSonne am azurnen Himmel Italiens und das malerischeGestade des schönsten oeeanischen Wasserspiegelsder Erde; hier eine bleiche Herbstsonne, regen-schwangere Wolkenberge, die weite sandige Ebeneund die graue Flut der Zuidersee.
Hoorn, die Hauptstadt der Provinz Nordholland,