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davon?,ujagen. Ich hätte dann nicht einmal sagenkönnen „Omnia mea mecum porto“ denn das Bade-kostüm, welches ich trug, gehörte mir nicht einmal.Fern von der Heimat, hätte icli hier an der Rivieraohne Kleider und ohne jegliche Subsistenzmittelhilflos gesessen. Aber ich fühlte mich im 'Wasserdoch so wohl, dass ich fast eine halbe Stunde inder lauwarmen Flut verweilte. Wie neugeboren setzteich endlich meine Reise fort.
I’ngel'ähr '23 km östlich von Sun Remo liegt aufeinem schönen Vorgebirge die 6000 Einwohner zählendeStadt Porto Mauricio, die durch ausgedehnten Handelmit feinem Olivenöl, weithin bekannt ist. Eine schöneKuppelkirche und hübsche öffentliche Anlagen gereichender Stadt, die sowohl als Winterkurort wie auch als Seebadbesucht wird, zur Zierde. Einige Kilometer weitergeht es die abschüssige, aller gute Strasse hinab überden Fluss Impero nach dem kleinen, schön gelegenenDorfe üneglia, wo ich mich aber nicht länger aufhielt.Dann fuhr ich durch den Ort Diano Marino, der 1837der Mittelpunkt des Erdbebens war und heute wiederneu aufgebaut ist, über das steile Capo delle Meie nachAlassio, einem Hafenstädtchen mit 4000 Einwohnern,welches wegen des feinsandigen Strandes alljährlichvon Tausenden Badegästen besucht wird, (j km weiterliegt Albenga mit 3100 Einwohnern, hübscher gotischerKathedrale und mehreren alten Palästen. Der Ort wurdevon den Römern unter dem Namen Albingaunumangelegt. Heute ist er Bischofssitz. Hier konnte ichder Versuchung nicht widerstehen, noch einmal zubaden, zumal das unweit der Küste gelegene, steileFelseneiland Isola Gallinaria dem Meere an dieserStelle einen besondern Reiz verleiht. Nach demBade restaurierte ich mich gründlich und fuhr miteintretender Dämmerung nach Finalmarina. Dort