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Lust und Freude überquellenden Tonfluten. MitWorten allein lassen sich solche Stimmungen nichtwiedergehen, hier fand ein Grösserer, ein Übermensch,Ludwig van Beethoven, den rechten Ausdruck, undmit ihm möchte man einstimmen in den .Tubeichor:„Seid umschlungen, Millionen F
Prächtige Spaziergänge hat der Niederwald auf-zuweisen, doch der Radler muss sich, besonders wenner eine grössere Tour ins Auge gefasst hat, auf dieWürdigung des Sehenswertesten und Charakteristischenbeschränken, da allzu viele Spaziergänge zu zeit-raubend sind.
Mit der Zahnradbahn fuhr ich nach Riidesheimzurück und sass alsbald wieder frohgemut im Sattel,um an demselben Tage noch Frankfurt ohne An-strengung zu erreichen. Die durch Winkel, Hatten-heim und Eltville nach Biebrich führende Chausseeist für den Radfahrer eine wahre Idealstrasse. BeiWinkel tritt das schöne Schloss Johannisberg, indessen Umgebung der köstliche, nach ihm benannteWein gedeiht, in den Gesichtskreis. Trotz sengenderSonnenglut kam ich schnell nach Biebrich undmachte von dort aus den ca. 5 km weiten Abstechernach Wiesbaden, der glänzenden Taunusstadt.
Wiesbaden ist Badestadt par excelQnce und ge-niesst als Kunststadt einen sehr guten Ruf. 70000Einwohner und Tausende der stets anwesendenFremden und Kurgäste sind hier auf einem schönenFleckchen Erde vereint. Die prächtigen Anlagen desKurgartens und die bewaldeten Höhen des Taunus bietendem Spaziergänger eine staubfreie, ozonreiche Luft.Die berühmten warmen Quellen sind von jeherein Anziehungspunkt für viele Hunderttausendevon Kranken und Erholungsbedürftigen gewesen.Besondere Sehenswürdigkeiten sind ausser dem Kur-