Dreizehntes Hapitel.
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„Möge, wer dci will", sagt Regis Brochet in seiner Rad-Tour „Quer durch die Vendec" *), „die Eisenbahnen, dieWaggons, die Lokomotiven und die Schnelligkeit bewundern,mit der man die Gegenden durchfliegt, ohne etwas davon zuhaben, als höchstens das Vergnügen, schon anzukommen,wenn man kaum erst abgereist zu sein glaubt."
„Kennen diese Unglücklichen, welche der Dampf von dannenträgt, die da regungslos und wie die Waren in der Kisteeingeengt fitzen, den Reiz des Zufalls, der so oft dem WandererFreude bereitet? Höchstens, daß der Zufall sie jäh in ihrerBahn anhält und sie vernichtet in einem jener Nnglücksfälle,welche sie weder vorhersehen noch vermeiden können."
„Zu Rad" — und das ist der Hauptvvrteil! — „hängtman nur von sich selbst ab. Man kommt und geht nach Be-lieben. Man macht so viel oder so wenig an Weg, wie manwill. Man beobachtet das Land ganz wie man Lust hat.Man kann sich wenden, wohin man will, zur Rechten oderzur Linken, je nachdem man ein altes, von Epheu besponnenesTurmgemäuer mehr ans der Nähe begrüßen und einen vonunten im Thale gesehenen Ausblick auch vom Gipfel eines
') Veröffentlicht im „Velo". Eigene Aebcrsctzung.