IchnteZ Hapikel.
Hygieine und Training des Radfahrers.
Wie jeder Sport, so verlangt auch ganz besonders derRadfahrsport, welcher so bedeutende, zumal für den Neulingungewohnte Anspannung körperlicher Kraft erfordert, nichtnur eine eifrige Nebung und rationell allmählich gesteigerteLeistung größerer Aufgaben, sondern auch eine entsprechendeAenderung in der Lebensweise, also ein Training. Trotzaller Körperkraft kann der ungeübte, untrainierte Radfahrernur mit Mühe dasjenige durchführen, was der körperlichvielleicht schwächere mit Leichtigkeit leistet, wenn er wohlvorbereitet ist, wenn er seinem Zweck entsprechend lebt undrationell übt, kurz also, wenn sein Training ans der demZweck des Radfahrens entsprechenden Hygieine beruht. Wirgehen hier nicht ausschließlich vom Wettfahrer aus, dessenaugenblicklich stärkste Anspannung ja allerdings das ernstesteTraining und die peinlichste Befolgung der Regeln derHygieine verlangt, wenn er es zu bedeutenden Erfolgenbringen will. Auch der tüchtige Radtourist, der mit Leichtig-keit und Genuß größere Touren bewältigen und allenSchwierigkeiten, wie sie Wetter und Gelände bieten, ge-wachsen sein will, hat eine, wenn auch vergleichsweise mildereForm des Training nötig.
Biesendahl. Nadfahrsport.
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