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Hygielne und Training des Radfahrers,
ersichtlichcrmaßen mehr Mühe als beim Bergabfahren, aberman ist an eine erheblich schnellere Beinbewegung gewöhnt,als die ist, welche man gewöhnt sein würde, wenn man nurauf ebenem Terrain trainieren würde. Nach der Heimkehrvom Training lasse ich mich sogleich ansziehen und mit Eaude Cologne oder Spieacea tüchtig reiben. Hat die Trainings-fahrt 50 llw überstiegen, so lege ich mich 1—lZ/z Stundenins Bett, um die Reaktion zu befördern."
(Die forcierte Entfettungsmethode durch Fahren in außer-ordentlich warmem Anzuge, ebenso der zu starke Gebrauchvon Purgativcn, welche Terront empfiehlt, halten wir fürungeeignet.)
„Als Nahrung", fährt Terront dann fort, „nehme ich alles-zu mir, was mir beliebt, aber im allgemeinen hauptsächlichStärkendes, was ich überhaupt am liebsten esse. WeißesFleisch esse ich nicht, aus dem einzigen Grunde, weil ich esnicht mag. Ich genieße dagegen viel Wildbret, was übrigensverschiedene Trainingsmeistcr verbieten. Alkohol nehme ichwenig zu mir, ohne mir denselben jedoch gänzlich zu ver-sagen. So nehme ich nach dem Mittagessen täglich einGläschen Cognac, weil es mir schmeckt, abends jedoch nie,,weil es mir schlecht bekommt. Meine Methode ist, wie mausieht, logisch. Als Getränk nehme ich guten Wein. EinRennfahrer, dem guter Wein nicht zu Gebote steht, solltemeines Erachtens sich mit Thee oder sogar mit gutem Wasserbegnügen. Des Biers enthalte ich mich, weil es schwer macht,doch trinke ich alle Tage Kaffee mit wenig Zucker. Früherhabe ich viel geraucht, aber seit ich erkannt habe, daß derTabak meinem Training durchaus schädlich war, habe ich esganz bleiben lassen. Jeder Wettfahrer könnte recht gut derErnährungsweise, welche ich zwei Jahre lang inne gehaltenhabe, und zwar Tag für Tag, folgen. Meine Mittagsmahl-zeiten bestanden aus zwei Spiegeleiern, einem Beefsteak, einwenig Kartoffeln, Käse, einem Kaffee und einer halben FlascheWein. Die Fleischnahrung während der Trainingsperiode sollmeines Erachtens aus blutigem Fleisch bestehen, das Getränk