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Oer Deutschen
Innerlich.
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Glfft: c)Itwer ist sonder Zweifel gut für mancherley
Pcstllentz. ^Gifft/und sonderlich zurZett der Pesiilentz.
DerZitwer wird jetzunder fast sehrzu Ma-
genartzneyen gebraucht / dann er zercheill die
c«?iic» pHs Vemositct ober grobe Winde deß Leibs /be,
sio. tompt wol denen/so cl^oiicam P2isjc>ncm haben
erlitten/von wegen derSlurmwinde imieib.
Erbringet dem Mund einen guten Geruch/
erweckt iusten zu Speisen / und schneidet ab
den hartcnKnoblauck undZwibclgtstanck nach
dem Essen. Er lumpt auch hinweg deß
Weins Gcstanck von dcu volle», Brüdern/
_ so fern <tt nach dem Weiilsail/fcn Zltwer essen.
ooNkm^^^dle Wur!z webretdemA»lWoffcn / er.
wchna. halt den Bauch , und zmheilt die Geschwulst
der presthafftcn Mutter.
Von Saffranwurtz.
»Je/und wo der edel zahme Saffrail wach-^sc/auchwlt vielerlei) Geschlecht/welcherder allerbest/und was seine Würckung uinldKrafft seye/ist alles klar genug im zweycenT heildeß Kraueerbuchs/unter dem 77. Capttel/nachder iange beschrieben/das alles zu erholen achtich unnochig: Es weiß zwar männiglick / daßSaffran eine kostliche und llebliclieSpecerep ist/dock übcrlllfftjceiner den andern/darumb daßer wnd unglelch bey den Kaufieulhen gehalten/undofflermahlszu feucht eingeihan. Oii!?2il-«5 ein hochgelahrterMan/sagl daß derSaffran