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Vn Teutschen
Man find« sonsidenCaneel auch tn andernInsulen wachsen / als in der nenxn In sul Hi-spania/in welcher nickt allein Zimm«/sondernauch rotherPfeffer/undviel Ingbers gefundenwird. Es übertrifft aber e«n Zimm« den an-dern/gleickwie einWein den andern übertrifft:HiezarteCaneelrinden seyndbie Besten amGeruch/Geschmack/ undan der Würckung/denselben nennensie zum Unterscheid deß an,
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dernc^li^r/opli^Ktum.dassolldttRindevomNageleinbaum seyl!/sagl(5onK2Nt. ^fricanu«
^um.v°i. Andere schreiben änderst vom Caneel/unndiik,3.l°/n. melden/daß l>crZlmmttfiaudnlHf zweper Eh««ueiiM.>.len hock wachse/den muß man in dornichten"l>. -l. dicken Büschen suchen/ gewinne iaub wie dasKrantTosim wird MinvondsPriestern/wansie ihre Brandopffer vollend« bab<n/bey Son-neuschein colllgirt und gesamlet -. Das ersteTHeildeß gesamleten Caneels/opffern sie derSonnen/und treiben viel Gauckelwerct da-mit / das alles laß ich mit andern Fabeln hin-fahren: Sie haben viel und mancherlei) iügenvom Zimm« geschrieben/als I-IcrociocuZ, dassoll uns nicht irren: Wir wissen daß Caneel einedle und liebliche Würtzist /deren Geschlechtwerden viel von Disscoride beschrieben/aber deraller bestewirdansememlieblicken Geruchundscharffen Geschmack sehr bald erkannt : Dieandere wilde Geschlecht deß Canecls lassen wirfahren.
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