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Ger Teutschen
XylomaccrsolldasHoltzodttdieRindevsmMuscattnBaum seyn/ dc)nNHnun.^ti-ic2nu>
Von der Krafft und Würckung
derMuscatnuß.
^Shaben die Muscamuß ihre Würckung^fast wie die wolriech ende Nägelein/sind vonNatur warm und trocken/werden m den Kü>chenundApothecken sehr gebraucht.
Innerlich.
Z>Ie wolriechende safftlge und feiste Muscae,''^nuß/sind dem Magen/der kalten ^eber undMiltz gesund/ sie machen/m der Spliß oder fürfick selbst genossen / einen gücen Athcm/ siarctenden Magen/Helffender Dawung/zercheilendleWinde im icib/legen das auffgeblahet MlltzNlder/undstopffen den fliissigenBauck.^vicen.!»!,. Obgemeldte Würckung der Muscaten/^"^-^?» werdenauch fast den Blumen zugeschrieben/scynd etwas subtiler in der Würckung/dlcntnfür die rocheRuhr undMulterBresten/mackenfrisch Geblüt / und zertheilen dle übttfiüsslg«WindennLeib.Hauplwch. Ein Rauck-oder Nießpulver miß Muscat-blümlecttbereltet/silllet dasHaupnvehe/unzer,lheilt dle zähe PhlegmanstleFlüß derselben.
Die Herrenköck wollen dieser Blumen zuihrenGalreyen tclns wegS embthren/glelch wieauch der Muscamuß.
Von
Bauch-ftopffcu.
Wind zcrthcilcn.,