Speißtammer. iL?
ptn haben) nicht auß der acht kommen/deßglei-chen die Pftellen oderErlitzen.
Es werden bey QZienQ und andern auch ditmitlelmäffige Fisch mit Schuppen/ in stein-Nichten Bachwassern gefangen / vor die bestenund gesundesten geachtet.
Unter den glatten Zischen behalten die iam- zveiloi«preten und Ruffolcken das iob / seynd aber mei- «p«.nes Erachtens nicht zum besten/ dann sie brin-gen dem ieib viel Schleims/ undgebähreneinfeucht und böß Geblüt: Aber ein grosser feisterRh«n Karpff/zu rechterZeit g/fangenund wolgesotten/ ,st hock zu achten.
AllcFlsckrogensepndschwärllchjU verdauen.
Frische Aehle in stiessendengesundenBäckenim Meyen gefangen/ und wol gebraten/ gebengesullden ieulen zimllche gute Nahrung undspeisen überauß wol.
(iglcnuz cle ^,Iimcntiz lll). j. und ^ctiuz
1>l). 2. «p. i;8. loben die Bzch-Cressen.- hättensie Grundeln (in ftischenBrunnen-Flüssen ge-fangen) versuch« / würden sie änderst von Fi-schen geschrieben haben.
^ulc>niu5 der Po«/lobet die Moselfisch am zu«,»,höchsten/unttlandernden SalmenundBor« ^loW,,sing/dann also schreibet er in seiner Kloses:
!^cctepunicco rmil2ntcm vilccre Halmo.I'ranllerim.
Und vom Verfing schreibt er/
I^ecteclelicl25^Iens2rumpcn2lilcl,ci.
?l,ilotimu5 hat besondere Büchervon Fi-schen geschrieben / sind aber nicht mehr vor«Händen.
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