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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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186
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W.

lnum inci

,86 D«3eutschen

lich wann sie abgestanden/und nicht frisch sind/dem Menschen viel und mancherley Breitenverursachen/wie auch der Heyden Sprichwort

laut«: l'ilcis nec^u2M cstnlil recenz. Es tön»nen aber die Fisch obn Wasser in die Linge nichtfrisch bleiben/das sieh« man in ihren Ohren sor" »«plie bald sie ansahen bleich undweißzu werden/sind

xunelccie. ^^^h^ schgl, der torruption und Fäulung UN-

terworffrn / dafür wisse fick ein jeder zu hüten.

Von der Fischen Namen/und wa-

serley Fisch gemeiniglich m Teut-

schen Wassern gefangen werden.

<Il?Elche oen Fischen güldene Angel wissen^^lljurichten die werden sonderZweiffel dieFisch wol kennen / und einen jeden bey seinemrechten Nahmen nennen.- diese Kunst ist mir zuhock/darumb Nim ick Micks nicht an / sondernnenne einenjedm Fisch ein Iisck/zu tatein pj.sciz,Griechisch,<^" ^rabic. <32inctK,8cr2p.

Der Krebs heistzu Latein OnccrauviZu-

I«. Auff Griechisch / darcinno5 ^o«miuz.Arabisch 82rt2m 8el2p. c2f,. 4^:.

Man sähet aber in vorgemeldten Wassernund Bächen beynabe allerhand gute Fisch undKrebs.

Inder Thonau werden neben andern Fischeauch diegrossen Hausen szu Latein I^us«) ge-fangen / welcher Blasen unsere Koch zu den3<schgalreyen brauchen.

Es werden aber gemeldte Hausen nicht anHllenOrlenderThonau/sondemzuGummern

bey