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Der putschen
I.«fit4.
l.«vic.7. gefundenward: Dann es stehet geschrieben/ al-les Feiste ist deß Herrn/ und w« davon essenwird / das dem Herrn geopffe« wird/soll deß^um.is. Todssierben. So war die erste Geburt allerThier zuvor dem Herrn zugeeygnet / zu einemsüssen Opffer: das geschähe also. Der ThierBlut ward vom Priester besprenget/ und dasiiberige mit demBrandoffer im Fewr verzehret.Die Fettigkeit der Thier zündten die Priesteran mit Fewr/zu einem süssen Geruch dem Her-ren. Abergemelter Thier Fleisch ward denPrisiern für ihre Arbeit und Belohnung zurSpeiß verordnet.FürderPriesterepgenSünde/wardFarren-
und Schaaffunschlllt( die Sünd dam« zuver-
söhnen) angezündet.Für die Sünde der Gemeinde verbrannte
man Ziegenfeist«. Für der Fürsten Sünde
nam man zu der VersühnügdasF«« vo einem
Zlegenbock/und also fortan.
Was an statt der altenBrenn-und
LiechtOpffer dieTeut-
schen brauchen.l^NsereTeutschen Priester essendasFett mit^dem Fleisch /gleichwie auch der gemeineHauffthut - Dazu enthalten sich diePriesier beyuns auch nicktvomBlut/dannihreretliche essengernRehundHasenschweiß/dazu Blutwurstund Sawmagen.
Unddamttaber dasalteLiechlopffel nicht garauß derAcht komme/vollbllngen sie dasselbig mitOel undwachsenen Kertzen - Das Fette von
den