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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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176
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'76

Der putschen

I.«fit4.

l.«vic.7. gefundenward: Dann es stehet geschrieben/ al-les Feiste ist deß Herrn/ und w« davon essenwird / das dem Herrn geopffe« wird/soll deß^um.is. Todssierben. So war die erste Geburt allerThier zuvor dem Herrn zugeeygnet / zu einemsüssen Opffer: das geschähe also. Der ThierBlut ward vom Priester besprenget/ und dasiiberige mit demBrandoffer im Fewr verzehret.Die Fettigkeit der Thier zündten die Priesteran mit Fewr/zu einem süssen Geruch dem Her-ren. Abergemelter Thier Fleisch ward denPrisiern für ihre Arbeit und Belohnung zurSpeiß verordnet.FürderPriesterepgenSünde/wardFarren-

und Schaaffunschlllt( die Sünd dam« zuver-

söhnen) angezündet.Für die Sünde der Gemeinde verbrannte

man Ziegenfeist«. Für der Fürsten Sünde

nam man zu der VersühnügdasF«« vo einem

Zlegenbock/und also fortan.

Was an statt der altenBrenn-und

LiechtOpffer dieTeut-

schen brauchen.l^NsereTeutschen Priester essendasFett mit^dem Fleisch /gleichwie auch der gemeineHauffthut - Dazu enthalten sich diePriesier beyuns auch nicktvomBlut/dannihreretliche essengernRehundHasenschweiß/dazu Blutwurstund Sawmagen.

Unddamttaber dasalteLiechlopffel nicht garauß derAcht komme/vollbllngen sie dasselbig mitOel undwachsenen Kertzen - Das Fette von

den