»7» Ver Deutschen
Von den Nahmen deß Bluts.
^^nßui5,dttiattinisch<NahlNtbtgle«fflalltt"Menschen undThierBlUt/und heist auffGriechisch «!^«.Arabisck vem.sagt 5er2p.cZp.440. Sonst hat ein jedes Blm seinen Nach,nahmen/wie andere Ding mehr.
VonderKrafftundWür-
ckung.
eitles Blut ist von Natur warm / und nicht^talt/doch eines mehr dann das andere/sonstwann Blm kalt wäre / wie würden alle Men-schen/die Vogel und vierfüsig^Thier erschaffen?Sintemahldas Blut aller lebendigen Cream-renderallererfieAnfang ist. Ursach / der Leibmuß.Mzeitfürund für vom Geblüt sgleichwieein grüner Baum vom Gafft) «mehret underhalten werden: Dann sobald einem BaumderSafftentzogen/muß er dürren/ sobald demieib das Blut entzuckt ist / muß er sterben/undwann einem Glied das Blut zerrinnet / sähetes an zu welcken/zu schwinden/und diirrzu wer-den.Darumb ist es recht und warhafflig geredt/«In ib dasiebenist im Blut: und dasBüuist derer«»o^imo/.' stenGeschöpffoderGeburtAnfang/ja auckdeßgantzenLeibs Erhalterin/biß zum Ende. Dasfiehet manaugenscheinlich/so offl das Blut voneinem iebendigenwird außgezogen / so zeucht«uck der Geist deß Lebens/wiewol unempfind-lich/mit und im Blut herauß/daß es alsdanngar umbs Lebm geschehen ist : Dann soll ein
Mensch
I.evlt.17^