Speißksmme»'. 165
Bibergeil >erstoffen/unt> temperire sie mit Essigund Rosenohl/alsdann über die krancken Glte-der^)ftasterweise geschlagen / das wendet alleMangel der Nerven oder Sennadern.
GemeldttAreney / wieobstehet/gebrauchet/vertreibt dasZitlern der Glieder/sie wehret und ^"°"' ^vertreiblauchdenKrampff. Krampff.
Bibergeil vorgemeldtermassengenüßt/und v.osc.i.b.,angestrichen umb das Haupt / erwecket die «p.-,.schlaffsüchtige Menschen/I^tligr^icos: man SHaff-soll solcke Mischung dem Krancken auch fittS '«cht.für die Nasen hallen.
Das Schmaltz von dem Biber istdiensilichund bewehre/für die Geschwulst die sich unge- Geschwulstfährzulrägt/anSchenckelnund Armen/damit niderlegen.gesalb«/es lösch« dieHitz/und lrucket die Ge-schwulst hinderfich.
Anderer Thier Brauch in der
Artzney.
eufferlich. ^^.^
glInHasentopffzu Aschen gebranl/mil Bä- «"/z.'^renSchmaltz oder Essig vermischt/ zu einer Haar ma.Salben bereitet/undangestrichen/ erfüllet die che wachse,leere blosse Oerter/da das Haar ist außgefallen/das wächst davon.
Säw und Hämmer jungen zu Pulver ge« Schrunde»brannt/gestosscn/und in die Versehrte Fußzehen/ anFüssmoder wo sonst die Füßvon Schuhen wund gerie-deylen.
benwaren/eingestrewel/heylet und trücknet die»selben in turtzer Zeit.
L v Von