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Ver Teutschtn
InnerlicherBrauch derBi-bergeil.
. s)HIberGeil/sagt Dio<colic!c5,inBolty oder
^Bachmünß Wasser oder Pulver auff^.
A.v'nl^ Quintleinetngetruncken/bringt den Weibern
«HP. HZ
Wclbcr
Geburt.
^!rie und
Schlau.
genGifft.
Bauchbla
hen.
Gnmmen.
ihre Blumen / treibt auß das Bürdelein oderNachgeburt sampt der reckten Fruckt. Ein hal-besQmntl. also eingenommen/dünckt mich zueinem mahl genug seyn. <32lenu« sagt/ eshabihm solche Kunfi me gefehlet.
Bibergeil ist gut für das lödllich Gifft Ixieund der Schlangen.
Bibergeil mit Essig eingeeruncken/ vertreibtdie Blähung deß Baucl'S/dasOnmmen undSckluxenvon iiberstüsslgen seuchteDämpffenDchluren. und Winden entstanden.
(3alenuz verordnet die Bibergeil in 0x/>cr2to,dasifi/in!>olc2, zuTemsch/ mit EssigundWasservermisckt.
In den Apochecken bat man von Bibergei-len ein berühmte Artzney für obgemeldte Bre-fiensonichtallerdingsjuverachtenist/heistOia.caltorium.
Eufferlicher Brauch der
Bibergeil.
Mkle iehrer stimmen zusammen / und wollen'"'daß dle Biber. Geilen für alle bresten derSpan-oder Sennadern/ so von der fallendenSuchtun vö?ar2l/a5 lahmworde/fast nutzlichseyn/doch wte vorgemcldt / daß die bresthafftenGlieder nicht zu dürr erscheinen.Man pflegt die
Biber-
Genn-A,dem.