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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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165
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Speißfsmmer. i^

Was aber zähtäderichl ist/ un mit Häutenüberjogen/alsOhren/Füß und dergleichen / qe<buh« zähen Scblcim und kalte Tüchtigkeit/gleich dem Hirn/iungen und Marck.

Wieman im Sommer Fleisch

soll frisch behalten-

^A Varro lehrt/man soll ftischen Coriander^t.Sahmen zerstossen / und mit Ess«g ver- rim.'^.ia.mengen/damit soll man das Fleisch bestreichen/ "?' ^^so bleibt es frisch und unverletzt.Ich halte wannman dürr Fleisch vor dem Meyen mit salbet/es solle nicht bald würmicht werden / und vonFliegen unbeschmetst bleiben.

Diese Kunst wer manchem griinen Fleischhoch von nolhen/dan die Schmeißmücken in-sonderheit dem grünen Fleisch groß i,eyd thun.

Welche Thierin der Artzney

zu brauchen nützlich sind.

Innerlich.

/>>B wol dasFleisck demMenschenzurSpeiß^-^undieibsStHrckungam fürdcrlichsten vonGOlt dem >H Erren erlaubt/so findet mal» dochetliche vierfiiffli<e Thier / deren Glieder undFleisch auch für Artzney nützlich mögen ge<braucht werden. AlAiemlich/SchweineN'Filß Drcyta giggessen/ bekommen wol denen so das dreytägig Ficbcl.Fieber haben/dann gemeldte Speiß hindersiel. ?<e! >i^. «.letdiebittertGallder Febricitanten. <;<- v.a«-

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