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Von etlicher vierfüssigen Thier
Fleisch und Glieder in-sonderheit.
AtlesFleisch das auffdem Feld feint Weid"hat/essey zahm oder wild/ ist gesunder undvon Natur trockner / dan das in Hausern auff-erzogen wird.
Dieäusserliche Theilan einem jedenFleischseynd gesunder dann die inwendige / Ursack / dieinnerliche Glieder der Thier seynd zu vielfeucht.
Darnach ist das Fleisch am Rucken das best/mm die reckte Seiten der Thier find gesunder /dann der iincken/ darumb daß das Mtltz grobGeblüt und Feuchtigkeit an der lincken Seitenan sich zeucht.
Kopfffleisckistvon Natur feucht/und bringt/in der Speiß genossen/ viel Feuchtigkeit/ beydedem Haupt und ganyen teib / und laxiert denharten Bauch.
Die Herren der Thier sind heißund trocken/werden schwerlich verdauet/aber gesunden ieu>ten ist alles Fleisch dienlich.
Innerliche Glieder/als Lung /ieber/ Miliz/ElNgeweid/Wammen/Kröse / Darm/ Hirn /Marck und Nieren/ sind feucht/und gebären, seuchtigkeit.
Aber die Rücklein sind süß / deßgleichendieAugen/ und die Geylen mehren den Sahmen /und dieHödlcm von den jungen Hauen am al,Säumü. 'er meisten.
tem Mllch Dle EutergebenguteNahrung/ unfurdernmachen, delt Saugmütlem die Milch. Was
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