' ,54 VerTemschen
Ferner/so g«<hören alte Tauben/ zahm undtvildenauch mchl für trancke ieme/dock diejäh«rigeTurtelläubleinmagman versuchen/ undso bald sie älter werden/ihrer müssig gehen.
Deralte iehrer «.uffu« hat ein besondereMeynung/ unterscheidet das gevögel in dreyTheil. In die erste Ordnung setzt er die feistenWaldvögelein/ich fürmeinePerson schreibe dieKramatS-Vögelmil ihren Gescheckten darzu.In die ander Ordnung setzt er Phasanen/Rebhüner, junge Turteltauben/ zahm und wil-den junge iochtauben. Auß dieser Ordnungwill ichjungeHüner/ Hanen undCapaunen/nickt geschlossen haben.Der dritten Ordnung gibt man Haselhüner^ ,, «ndWaldschnepssen. Wann nun jemand feiste«°i«i«. ' jung« Wachteln und Feldlercken bekäme/ wo.4i-m<K. hmwolt der mitd<nselben?Meines Era cktensseynd sie nicht zu verwerffi/blVorab wan sie wolgebraten würde. Zu dem/so ftynd die gebrateneFeldlerchen ohn das gut für das böse Bauch«griMM<N/sagt Oioicor. Ijl,2.«p.48.
Bauch»grimmen
Bauch la<xier«.
Artzney von alten Hanen/und
andern Vögeln.
A/iee Hanen haben von Natur ein versaltzene"Scharpffe/darumb laxieren sie den hartenverstopiften Bauch / und dienet die gesotteneBrühe von einem alten Hanen für dasBauck-grimmen/ ckolicasHszicigenannt/deßgltichendenPodagriscken Gickt oder Gliedsucktigen/und langwürtgen Febricilanten.Bey denHane
mag