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sehet/ssmußjmdieHitzder Erden in demTheil «>ol,.,?.(nach Schickung GolttS deß Herrn ) dienen/und dem Strauffen seine Eyeraußyecken/ undnachdem die Jungen in der erst umb den Altenlauffen/will er die jungen Gträußlin nickt ken-nen/stellet sich erstmahls gantz hau/als wären sieNichtsein. Ietztgemeldterfrembder vergeßli-cher Vogel Eyer wollen wir nicht : Somsgenwir auch der vergifften Basilisken Eyer mcht/ ^l'», s?.dann wer darvo »sset/ muß sterben/und wann sie
Wir wollen dißmahl in unserer TeutschenKüchen nichts frembdes einlassen von Eyernsondern behelffen uns mit den Hüner Eyern.
Sonst findet man in Teutschland auchGuckugsEyer/der mögen wirzumal nicht/dar-um daß dleGuckug mit nlsten/ Eyer legen/auß-hecken/undIungen zeugen/andern Vögeln sichgar nicht gemäß l>all«n: Sielegen wol ihre Ey» ^n^«.^«:er m ftembd« Vögel Nester/als der Holtztau^ "'«^w,ben/Turleltauben/undderGraßmücken/ ab«r ^'wuil^i.die gelegten Eyer in vorgemelter Vögel Mesterschlorcke sie auß.und diejunge Vögelein/wo dievorhanden/werften sie außihren eignen Nesternund legen die Bucklig an statt derselben ihrejGu-
Graßmücken außbrmen und auffz,ehen. MitsolchenGuckugsEyernwollenwirnichtSzuthühaben: wir nehmen jetzt allein für die Hand/diefrischeEyervon Hünern gelegt: für nemllch de- ^,„mci.rer/soaufgutergrünerWl,oe/sampliI,renbey. iili.8 cap f.gechanen Hanenernehret und erzogen werden/solcher Hliner Eyer seynd den Menschen inderSpt'ß am bequemste». I nij > Ob