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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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127
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Speißkammer. 127

ellickesmitscbwäremKosten erlang« wird/las.senwirunsan den gemeinen Oelen von Man,deln/Baumnüsseu/Haselnüssen Magsahmen/Rübsahmen/iMMwen/ Hanffsahmen/ unddergleichen genügen / solche Oel brauchen wirTeutschen ju gemeiner Nothdurffl derHauß-halmng/ nemlich in der Kücken und in der Kir-chen/zum Gottesdienst und Speisen. Das Öelbewahren wir in den Kirchen/gleich wie vor Zei-ten die Jungfrauen der zarten Nunnen VeKZe vcttalekdas Feuer im T«mvel zu Rom versorgten sol-cher Tempel und Kirchendiener haben wir auchin unsern grossen Tempeln/die Tag und Nachtderiieckter unAmpelnsdaß fie nicht verloschen)wartemnüssen/ sonst mocbt es den Tempelher-ren (wie sie forchten)zu grossem Unglück gerei-cken/darm muß man ewige tirchter brenen/ undas limulaclilum 8arurni, wie vor Zeiten zu rim.lib.15.Rom/stätS roll Oel haben / damit die Religion«. 7.und rechter Gottesdienst / welcher ohn iiechlernickt geschehen tan / in Teutschland erhallenwerde.

AngeregterGottesdienstderAmpeln macht/daß Oelbey den Teutschen selten »olftylwlrd:zudieserBeschwHrde kompt auch derNüß undanderer Sabmen Mißwachs/daß allwegen dieArme anOelMangel befinden.Arlfioteles lehrtman soll Saltz und Oel mit einander in das oleum scHause bestellen/ undistwol geredt/denen so es §2!«««««.tonnen und vermögen/arme ieulelnüsscn all-"-wegen armscyn und bleiben.

Wel,