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Gersien.Dinckel.Amelkorn.
»limeur,lib.l.
Hanßb:odmTcutschiland.
yiauhBrod.
50 Ger3e«tschtn
ieute/dle sollen (wann sie es haben und verms«gen)weiß Brod dafür essen.
Neben dem träffligen schönen Rockenbrodwird das Weißbrot) / von dem aller zartestenweissen und Speltzenmehl/zu iatein?oUi5 ge<nandt/gebacken/hochgelobl.
Man find« jetzunder ln Teutschland an vie-lenOrchen Leuthe/die wlssen das zart Weihen»tornundSptltzenmehlsll)rwolzub«eiten/dar>auß backen sie gut herrlich wolsckmackendesBrod/alsanderTbonau / am RheinfiromzuPfortzheim/zuStraßburg/imElsaß/und sonstan viel Enden Temscker Nation.
Auß Gersten/ wo dieselbe recht vollkommenund kräfftig gewachsen / machemanauch schönweiß Mehl / gleichwie auß gescheitem Dinckelund Ammelkorn: das Brod von solchen Früch»ten gebacken/speiset und «ehret Mllck wol.
Man pflegt aber an etlichenOnenTeutsckerNation/alSim Elsaß/ Westerick / tothrmgenund andern Orthen/gemein Haußbrod auß ob<ernandten Früchten zu backen : das Mebl lastman aber nicht durck die gantze reine Belltetdurchtrelben/machen es fein mittelmWg / dasgibt gm gesund Brod zum läglickm Hauß - te-ben / wird aber dock an einemOrtmehr reinerund besser dann am andern gebacken.
In denrauhen iändern / als am Pdar/amHeinrick/Odenwald/ und dergleichen/ findetman fast rauhes grob Brod/ das <st deß rauheniands Sckuld/da nit allerband Frnckt e wachse.
Noch macht manauß obernandtcr Frucht /schon/Ml/weißBrod/man nmß aber den berei-ten