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78 Verdeutschen
Xeu°c«lil Kaßund Brod/auch Saltz dameben/c,sc°iu«. Ist armer Freund herllichs ieben.Undabermahls:Saltz und Brod/
Macht die Backen roch.Wo aber nicht Saltz ist / was für Jammerund Noch mag sich daselbst erheben ?AlszuIe-rusalem geschähe / da die Juden (wieIosephusschreibt) TaubenmififürSaltz brauchten/undtomen dessen umb Geld nicht bekommen.
Welches Saltz in der Kost
am besten ftp.
H>Ie Araber loben das AdriatifchMeersaltz/'^sprechen esmachewohl dawen/erweckedeniustzurSpeise / und verhelffe diese lbige baldzum Durchgang außführen.
I'ünluz aber schreibt / daß ein jedes Saltz /sobaldzerschmeltzl und stuckt »st / seye zur Speiseam allerbequemsien-Solck Saltzfindet manzuAthen und Euboa/ dargegen so seye das dürreund scharffeSaltz/ Fleisch damit zu saltzenundzu bereiten/am besten: vom selbigen Küchen»werck schreibt auch der OlumclK und andere
lili.iz.«^^.
Wir Teulschen haben auch gutKocksaltz/alSinNiderland / inSchwaben/in iolthringen/und sonst in vielen iandern-undOrchen findetman gut scharf Saltz/grob/rein und schneeweiß.
Man muß aberbey uns Teutschen das hartversaltzene Brunnenwasser mit Feur so langsieden und tochen/biß daß esvon derHitz ansähetzusammen zulauffen/ zu gesteh« / und Saltz zuwerden. Mit
kill, lib. 5l
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TeutschSM.