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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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74 Der Deutschen

5ergpl'o beschreibt seinen Zucker «p^o. undnennet<hnHahoscer/undder^viccnn2 ultimoc^ite secuucli librineNNt ihn ^ll^ulal.

Von derKmfft und Würckungdeß Zuckers.

>,Ie Araber schreiben/daß der Zucker einer

^temperirten Qualität oder Eigenschafft

sey/neigesichfasiaufdieFeuchle/seydemHonig

schier gleick/außgenommen/daß er nicht so gros«

«., sen Durst bringt.

Lunaemör. ^" ^"^" ^""^' '^ "'" ^^"^ bM'tl " "^

leln/Hu- ^ lug« die Kahle/da die Feuchtigkeit vom Haupt

sien. " hinsteust/tstgm zu der Brut? u»o ^ungenrohr-

lem/saubertdieselbige/uno mildere den Husten.

Deß gemeinen Zuckers Brauch wissen die

ApotKecker und Herrn»Köch am besten / in der

Artzney wlrd er fastfür dieBrusisucht gebraucht

PmstsVchf,nd gelobt,

Die jenige aber/so den Zucker wissen zugies«sen/und allerhand Würtz/Sahmen und Fruchtdamit überuehen / daben die ^rafft deß Zu-ckers am besten begriffen/ also daß ihrer etlichereich von deß ZuckersKrafft find worden

So viel die Arezney belangt, wll lck mich lle«her bey dem guten schönen Teulschen Honig/dannbey dem frembden schwaryenZucker lassenfinden / doch so soll dem Zucker cZncio nichtshiemit an seiner Tugend »lnd Würckung be<nommen seyn/der Betrug un die falsche Waardeß Zuckers verdrlessen mich, i

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