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GemeinerZucker.
Diolc,Iib.H«P.74.
Bauch.Magen.
B!asmdiesen,Dlinch.ltAugcn.
70 Oer Deutschen
Den dritten nennt man nach derInsulenl^3nnan2m,isi etwas geringer.
Der vierte Zuckerist inwendig gemeiniglichfchwartz/ganymürb / der allergeringst und un»retnesi / darumb daß er in der Kochung nicht ge-nugsam gesäubert und geschaumbt ist worden.Von diesen Zuck«» allen haben die Alten nichtsgemeldet / vielleicht ist er ihnen dazumahl nochunbekandt gewesen.
Der Zucker aber/von welchem die Altenschreiben/ist den obgesetzlen gar unähnlich/ dannalso schreibt der alte Oiosconclcz vom Zucker:Es ist noch ein Honig Geschlecht ssprickter)das wird ganlz hart/ und heist Saccharon / dassind« man lnIndia und Aral'ia ln dem Rohr/ist wie Saly zusammen gewachsen/ wird leichtllchmitdenZähncnjerblssen/d<lsstlbigebekomptdemBauch wol/und ist dem Magen gut / son^derlich wann er «nWasser zerlassen und getrun«cken wird / er bekompt auch wobl oer dresthafftenBlasen und schwachen Mieren. Mit jetzige,meldtem Zuckerwasser soll man die Augen wä>scheu / das relnlgl und vertreibt alles/was dasGesichtdunckelundfinstermacht. BtesejetzigeBeschreibung/sampt der gehörten Würckung/schicket sich gar nicht zu dem obangheiglenZwcker/ deßbalben auch die allen diesenIndlani-schen Zucker umcr dem Honig beschreiben/ als
ein Geschlecht desselbigeivkat aber mit
unftrm Zucker qartemc Ge-
Mtlnschaffc.
Von