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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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Speißkammer. sZ

widerstebl dem eingenommen Gifft/gleichdem _.Oehl/umb deß willen wo nit Baumöhl vorhan« ^Knom.den/soll man an stall desselben Butter branchen.Bey uns Teutschen/ da nicht Baumohlwächst/bereit man in den Kuchen die allerbesteSpeiß mit Butter / außgenommen in der Fa-sten/wo den Teutschen d« Butler auch verbot«tenist.

Im May / wann die Graßwetde noch zartund am besten ist / dann gibt das Viehe am be«fien und meisten Butter/ die gibt man zum er-sten und zum leizten ungesotten über Tisch/gleichwie imOberland setzt man zum ersten dieSchab-käseauff / einiedes iand hat hierin« seinen ei»gen Brauch.

Oalcnuz lehret/daß die/so mit iungenhusten ^?

geplagt sind/stets Butter sollen essen / dann er ßungenhu«

Macke wol außwerffen/ bekommewol den St«' sicn.

ten undiungenGeschwären/genandt ricuri- Außwerf,

tc5UNd?eripneumQNl2. ^?',^

^ Selten»

M.Baptistaschreibtvonder V"^Butteralso: ^"'

1.2c claliit^crlltlliicancllmcntllLut^rl,I>Iec mirum c ^elicio mZrmorc i^amma mi>cat I^f>ta

?e6cc>ra 6cmnlc<nt, ventrcml^ue clololi^u«>Ion iuneulura^ulX,iccl lutisilta coc^uo.

Weisse

Eusserlichcr Brauch der Butter.

^er ieibaußwendig mttButtergesalbet wild ^'/^'^oavon schön/und mehret den weissen Blat> piin.iib.1'1.«rn/soaufder Haut ctwan«nlfbrcchen/umb deß c.4l'

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