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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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Speißkammer. ;Z

geben Holtz groß und tlein/Steinwerck viel undmancherlei)/ darzu Ertz und Metallen überftüs«sig: Noch hat man vielund mancherlei) Berg-gewächs von Farben und Geschmack / die nie-mand all erzehlen kan. Wo bleiben die edlePerlen / und so vielerley Edelgestein / das allesauß der Erden dem Menschen zu Gut koml?der grosse Mangel ist an uns / daßwirsolcheReichthumb und Gaben nicht erkennen/ und al>zu sehr undanckbar bleiben.

So muß nun das Erdreich die oberzeblteLast allein tragen / daß es billich unter den Ele-menten VZ<15 oder eine Stütz genent mag wer-den/undlstglelchwolannicktsgehencktoderge«bunden/ bleibt ftst und still/läst sick nicht bcwe»gen/erkennet allein ihren Henen und Schöpfer/darnach den Menschen/ verein Henauffundüber siegcsetzt ist/ wie geschrieben stehet.

Dieweil wir dann einig der Erden eygenseynd/ und hinwiederumb der Erdboden undwas darinnen ist/von GOlt uns zu ichcn und ^"c5. i.«ygengeaeben/wiekönnenwiroann derselben/ "^'^alsunsererGroßmutter/dieunsnchret/tragt/ ^und zuletzt wiedcrumbzu sichnimbt/ vergessenoder abhold seyn?

Der andern Elelneinen ob wir wohl nichttonnen entbcren / ftynd sie uns dock nickt sofreundlich als das Erdrelck : Urs>tch/sie fügenneben ihrem Nutz uns auch viel Schadens zu/als die ungestülnmige Wind reissen und wer-fend« Gcbaw zn Boden , verwcrffen und er»träncken die Sck >f b»' und wieder im Wasser/bringen Pcsiilentz und vergifte j ufft lns Land.C in) Also

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