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;8 Ser Teutschen
habenwill. Alles daswirMenftben und dasBiehe bedorffen / es sey Wein/ Korn/ G«rend/Futter/ Kleider und anders/ müssen wir außund von oer Erden gewinnen/welche nicht alleinuns alles zu geben willig / sondern auck mächtigund reichlich geben tan : Dann auff sie sahenwir / auff ihr wachsen viel der grünen Walde/an Bergen/in Thalern/und auff der Ebene.Indenselben findet man viel unnd mancherlei)fruchtbare un unftuchtbahre Stauden/seltzam«wunderbarliche Menge derKramer/vielschö-ner lieblicher Blumen/wohlrieclifnder Wur>tzel / vielerley Obs »md Frucht / und einjedes inseiner Gestalt / mit Farben/ Geruch und Ge-schmack/ so gewaltig/daß wirunsbllllch sottenverwunde! n/und ein Nachdenckens haben/für-nemblich darumb/ daß jeßlgemeldle Gewächsohn allen Baw und Pfianlzung selber wachsenund auffkomerttohn Zweifel uns Menschen zuTrost und zuNutz/wie derKön.ProphetDavio
sagl.-l'crsaclccktflliüumilium. DaS^and
gibt sein Gewachs / dann es last alles treulichund reichli ch/ nack Vermögen / Herfür kommen.Summa/was wir esscn/ mucken und antra«gen / wirseyen gesund oder kranck / es sey zurNolbdmfft/Sloltz/Hochmuth/Klieg/26sl-lüst undPrackl/das holen und suchen wir all aufund in der Erdcn / als Wein/Korn/ G«repd/Frucht/ Oel/ Fleisch / Milch /Honig / Wurtze/Krauter/Saltz/Flachs/ Seidenwerckund Ge-wand. Will man dann bawen zur Noehdurfft/Wollust mmd Hader / so muß uns die Erde
geben