2v DerCeutschen
Von der Krafft und Würckung<
iV>Nmüglick ists die gewaltig« Würckung/^Krafft und Wunderwerck deßFewrs zu be<schreiben- Dann wer ist je so gelährt worden/derdasHimlischeFewrwerck tonte erzehlen/al,lein daswissenwir wol/wiedaßalle DingvomFewr nil allein das ieben bekomen/sondem auchvom Fewr erleuchtet/erwärmet / ernehret/erqui,cket/gekockt/gezeiliget/und in einem rechte We»sen bißzum Ende erhalten werden. Also auchwer ists/der das uncerst unser Fewr in und auffder Erden/in Wassern und Bergen/was es fütseltzame Würckung/Krafftun Wunderzeichenübet und sehen last/genugsam beschreibe ? Ickgeschwcigcjetzunderdeß selßamen FewrwerckS/damit die Künstler umbgehen. Und demnachniemand ist oder seyn wird/der deß FcwrsKraftund Wunderwerck erfahren oder vollkommli,cken erkundigen mag /wollenwir uns cmffdiß«malmit Arbeit nicht zn hoch bemühen/und dasFcwerck dem fürwitzigen kl^cronri und seinesgleichen bcfthlcn/ die auch den Himmel / dieSonne und alle ftwrige Sternen wissen zuregieren.
Genug ists/daß wir wissen / wie daß unserFewr von Natur hcißund trocken ist /und dochin allen lebendigen Creamren und Gewachsen«in solckTemp«amcnl führt/daß alK'Ding mo<gen leben und wachsen / und ist glelchwol in «'-nemDing mehr hiyiger dann im andern : Umbdeßwillcn haben dieGelährlcn deßFewrs Tcm<pcrlrungincl!icheZrac!u5odtrElafftlperfassel/
da.