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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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Speißkammer. 79

das lasse ich auch gern zu/wann man im Viehe,Sterben/so dieiufftvelglfftttlsi/hinunwiederauffdem Feld groß Fewr anzündee/auffdaßdievergiffteiufft durch dieHitzdeßFewrscorrtglrl/geläutert und gereinigt würde/wle dann zurZeilderPestilentzderhochwelseHlppocratesdiever>giffte iufft mit Fewr gebessert hat. Dann ebenhoch daran gelegen ist /waswir Menschen undViehe für etntufft schopffen und an uns ziehen:Dann das Viehe ist in dem Tlmluns gleich/fast und sch öpfft iufft mit uns/gut oderböß/nachdem der AllmacktigGolt ein jedes iand undOrtmit Gnaden oder Plagen heimsucht.

Daß man aber auß einiger erdachten An-backt und SuperMon/ die Plagen und ZornGottes zu stillen / Fewr anzündet und anderslhm/ha!lenwirfürheydmsch/abgöttischunver< ru»

c.

nil allem im Fewr/sondern in allen Elementenund Creaturen /gernbleiben lassen.

Von den Nahmen.

A>Ie Poeten gebendem FcwrvielNahmen/'^das lassen wir beruhen/ und sagen daß Fewrbey den Gricken 7-^ und zu tatein i^nis heifi/sol im Himmel ?licebu5 und in der «ZöllenVulc2nulseyn. Die arme Christen wer«den gedrungenvielBingszu glau-bend daserstunckenllnoerslogenist.

B i/ Von