is DerTeutschen
wülckt es alles in allem gewMglich/nachdem esviel oder wenig der Materi erreichen thut: umbdeßwillennicbt unbillicd etlichealteLehrer schrei,ben / daß das Feuer der gantzen Natur em un«treuer Feind fey/in vem/daß es alle M«eri/waSihm zu Theil wird/verzehren thut. Und ob wohldas Feuer alles/was lebt und schwebt/anzündetund erhält/so ist dock im Zweifel/ob es mehrvtt«zehre dann gebare.
Dockso ,st Feuer gewißlich an allen Endenund Orten/aber nickt allwegen sicktbaruch oder«mpfindlich/wle droben gemeldt.
Im Himmel »st das Feuer außgespreitet/daserleuchletalles/was droben und hie unden i/?/uftist gletchwolbey uns ausErdöunsicktbar/es ge<schehe dan durch Zercheilung deriufft im Wet-ter/alsdann sehen wirs hie unden schimmern unzwitzernimblitzenundwetterleuckttn/sehensel'wanauch wohl mit grossem Verlust und Scha-den herab fallen. Also wunderbarlich hat derallmächtige Gott und Valter (der die ewigeKlaKrheitundverzehrendsiFeuer genandt ist)das natürlich Feuer erschaff«, / daß es lebendigmachen/erleuckten/erwärmen/ undalle Dmg/nicht allein lebendige Tblere/sondern alle wachtsende Gescköpffauf Erden undin Wassern/imWesen erhalten soll.
Dlesem Stück haben die allen Weisen hochnachgedacht/und keinen Gottesdienst ohn Femzugerichl oder geschehen'assen : daher noch dasaltePythagertsch'vprickwott lautet °. ^cl».
^U2le clc Oeo 2l)5Huc lumine: das <st / man sol
ohne Feuer mit Gott mchls reden. Habennickt
die