Oer3eusch«nSpe,ßt<lmmer. ;
Gottes nichts änderst dann fewrige Wind undiufft. In der Schöpffung Himmels und derErden / schwebet der Geist GOttesauffdemWasser/ Genes.i. Wasistaberder Geistan-ders dann Lufft? Soll «was leben/sich regenund bewegen/muß es von der Lufft angeblasenund empfangen werden.
Feurund Wasser als fürnemste Elemente/können ohne iufft nickt seyn. Das brennendFeurgib von sich eine iufft und Wind: So istkein Wasser so still / es bewegt sick oben auffsei-ner Breite. Solche Bewegung kompt eigem«lich vonderLufft/zudem wo nit Bewegungist/da kanauck kein Leben seyn. Umb deßwillen sohalt ich die iuft f»'lr das Erste und Anfang allerGeschopff. SolckeS aber gestchen ttelic,cju3und l'liales ^lilell^5 gar nickt / dann siewöllendaß Wasserdasallererstunnd älteste Elementsey.Diß »hr Sckreiben verstehe ick von den ficht,barlicken Elementen / dann Feur /Wasser undErden tan man sehen und greiffen/ die iufft tanmanwol hören undfühlen mit scinerBewegüg/wie er aber in semer Gestall ist / woher der kon».me/unnd wohin er fahre / das weiß niemanddann Gott/ der die tufftund alleDing geschahfen hat. So halten wir nun die iufft für denersten Anfang aller lebendigen Creamren/ da»von wollen w«r weiters schreiben und sagen.
Zum Ersten/daß aus der iufft die 4. Haupt«wind kommen/dalm was sind dieWind anders/dann eitel bewegende Lufft / welche zum Theilungestümmig / starck/ und mm Thell gelinde
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