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Hefe.
die allm'alig zunahm , bis das neue Kügelchen 2 (Fig. 38) zuletztdie Grösse des Kügelchens 1 erreichte. An beiden Kügelchen bil-deten sich hierauf neue Auswüchse 3 (Fig. 39 und 40), die fort-während zunahmen; in gleicher AVeise zeigten sich nach Verlaufeiniger Zeit an allen einzelnen Kügelchen neue Ausbauchungen 4(Fig. 41), die allmälig die Form von Kügelchen annahmen. NachVerlauf von 3 Tagen waren aus 9 Kügelchen 30 neue entstanden(Fig. 44), welche G verschiedenen Generationen angehörten. Je-
Fig. 42.Fig. 41.
Fig. 43.
Fig. 44.
des einzelne Kügelchen enthalt eine klare Flüssigkeit in eineHaut eingeschlossen, so dass zwischen den verschiedenen Kügelchenkeine Verbindung der Flüssigkeit stattfindet. Diese Kügelchenstellen daher eine Art von Zellen dar, die sich durch Knospenvermehren, ähnlich den Zellen der Pflanzen. Hat die Zelle ihregrösste Ausdehnung erlangt, so bilden sich im Inneren derselben