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Kohlenhydrate.
an der Form den Ursprung einer Stärkmehlsorte erkennen kann.
Sehr verschieden ist namentlich die Grösse der Stärkmehlkörner.
Die grössten sind diedes Kartoffelstärkmehls.(etwa 0,185 Millimeterlang), weit kleiner dieder Getreidearten (etwa0,045 Millimeter lang).Die Lagerung der Stärk-mehlkörner in den Zil-len der Kartoffeln istin Fig. 32 dargestellt.
Das Amylnm istein weisses, zart anzu-fühlendes geschmack-und geruchloses Pul-ver, welches in Wasserund in Weingeist, auchnach dem Zerreiben,
ganz unlöslich ist. In heissem Wasser quillt das Stärkmehl auf
und vertheilt sich darin so fein, dass man es für eine Lösung
Fig. 32.
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halten könnte; wenn man aber das Wasser trieren liisst, so schei-det sich das feinvertheiltc Stärkmehl in leinen Häuten ab: einBeweis, dass es nicht getost war. Die dicke Flüssigkeit, welche