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Und seinen Blick von Paris nach Vincennes zurück-führend, bemerkte er zu seiner Linken in einem von blü-henden Mandclbänmcn verschleierten Thälchen einenMann, ans dessen Panzer hartnäckig ein Sonnenstrahlspielte, ein entflammter Punkt, welcher bei jeder Be-! wegunH dieses Mannes im Raume umhersprang.
I Dieser Mann saß ans einem feurigen Rosse und
hielt an der Hand ein Pferd, das nicht minder unge-duldig zu seyn schien.
Der König von Navarra heftete seine Augen ansi den Reiter und sah ihn sein Schwert ans der Scheideziehen, die Spitze in sein Sacktuch stecken und diesesSacktuch wie ein Signal schwinge».
Ju demselben Augenblick wiederholte sich auf dem> Hügel gegenüber ein ähnliches Signal, dann flattertees ringS um das Schloß her wie ein Gürtel von Sack-tüchern.
Es war Herr von Mouh mit seinen Hugenotten.Sie wußten, daß der König in, Sterben lag, und hat-ten sich, befürchtend, es könnte etwas gegen Heinrichversucht werden, versammelt, um zur Vertheidiguugbereit zu seyn.
Heinrich richtete seine Blicke auf den Reiter, dener zuerst wahrgenommen hatte, beugte sich über dasGeländer hinaus, bedeckte sich die Augen mit der Hand»hielt so die Sonnenstrahlen ab, die ihn blendeten, underkannte den jungen Hugenotten.
,,Mony!" rief er, als ob dieser es hätte hören können.
Und in seiner Freude, sich endlich von Freundenumgeben zu sehen, hob er selbst seinen Hut in die Höheund ließ seine Schärpe flattern.
Alle die weißen Fähnchen bewegten sich abermalsmit einer Lebhaftigkeit, welche von ihrer Freude zeugte,t „Ah! sie erwarten mich," sagte er, „und ich kann
l nicht zu ihnen kommen. . . . Warum that ich es nicht,Königin Margot. III. . 1b