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„Also," sagte La Mole, der seinen eigenen lachendenGedanken verfolgte, ohne seinen Freund bei den Ausflügenzu begleiten, die der scinigc auf dem Gebiete der Phan-tasie machte, „also haben sie Alles vorhergesehen, sogarden Ort, wohin wir uns zurückzichcn sollen. Wir gehennach Lothringen, mein Freund. Ich wäre in der Thallieber nach Navarra gegangen; in Navarra war ich beiihr; aber Navarra ist zu entfernt, Nancy ist besser, Ueb-rigens sind wir dort nur fünfzig Stunden von Paris.Weißt Du, daß ich ein Leid mit mir fortnehme, wennich von hier mich entferne?"
„Ah, meiner Treue, nein! Ich, was mich betrifft,gestehe, daß ich all' mein Leid h er lasse."
„Wohl, ich bedaure, daß ich unser» wü digen Ker-kermeister nicht mitnehmen kann, statt...."
,Abcr er würde nicht wollen." sagte Coconnas „erverlöre zu viel; fünfhundert Thaier von uns, eine Be-lohnung von der Regierung, vielleicht ein Verrücken imDienste; was dieser Bursche glücklich leben wird, wennich ihn getödtet habe. . . Abxr was hast Du denn?"
„Nichts? ein Gedanke geht mir durch den Kopf."
„Er scheint nicht sehr lustig zu sehn, denn Du wirstfurchtbar blaß."
„Ich frage mich, warum man »ns nach der Ka-pelle führt."
„Damit wir unsere Ostern halten," versetzte Co-connas; „es ist. wie mir scheint, gerade die Zeit dazu."
„Aber man führt nur die zum Tode Vcrurthciltenoder die Gefolterten dahin."
,.OH, oh!" rief Coconnas, ebenfalls leicht erbleichend,„das verdient Aufmerksamkeit. Wir wollen über diesenPunkt den braven Mann befragen,-den ich nmbringensoll. He, Schließer, Freund!"
„Der Herr ruft mich," sagte der Kerkermeister, derauf den ersten Stufen der Treppe lauerte.
„Ja, kommt doch."